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Sehenswürdigkeiten

Görlitz bietet ein vielfältiges Angebot, wir haben Ihnen eine kleine Auswahl zusammengestellt.

Landeskrone

Die Landeskrone erhebt sich im Ortsteil Biesnitz und ist das weithin sichtbare Wahrzeichen von Görlitz. Sie ragt 419,5 m über den Meeresspiegel empor. Ob Erholung, geologisches Interesse oder botanischer Naturgenuss – die vielseitige Naturausgestaltung der Landeskrone bietet für jeden etwas.

Landskron Brauerei

Hinter den Mauern, der im Jahre 1869 gegründeten Landskron Brauerei am Neißeufer wird nach traditionell handwerklichem Verfahren und mit offener, handgeführter Gärung gebraut. Qualität hat in der Landskron Brauerei oberste Priorität, was die jährlichen Auszeichnungen bestätigen. Die Landskron Brauerei gehört in Deutschland zu den ältesten produzierenden Industriedenkmälern. Treffpunkt des geselligen und kulturellen Lebens von Görlitz und Umgebung ist die Brauerei bis auf den heutigen Tag – hier kommt jeder auf seine Kosten, ob bei einer Besichtigung der Kulturbrauerei oder bei einer der zahlreichen Veranstaltungen jährlich. Auch am Silvesterabend ist hier jede Menge los! Kommen Sie und erleben Sie den Jahreswechsel in Görlitz. Unser Angebot für Sie – Arrangement "Jahreswechsel in Görlitz"

Reichenbacher Turm

Der Reichenbacher Turm ist 51 m hoch und hat 165 Stufen. Auf seinen sieben Etagen finden Sie verschiedene Ausstellungen, im Türmerstübchen befindet sich noch immer der Ofen des letzten Türmers. Bei schönem Wetter reicht die Sicht bis ins Riesengebirge.

Biblisches Haus

Das Haus wurde 1570 für den aus Weimar stammenden Waidhändler Hans Heinze umgebaut. Der Bildhauer Hans Kramer d. J. gestaltete den plastischen Fassadenschmuck mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament.

Untermarkt 22 und Flüsterbogen

Das an der Nordseite des Untermarktes gelegene Haus Nr. 22 zeichnet sich durch sein mit Kanten- und Kreuzblumen verziertes Rundbogenportal aus spätgotischer Zeit aus.

Weniger jedoch findet dieser Schmuck Aufmerksamkeit, sondern vielmehr die Kehlung, die eine akustische Eigenart besitzt. Man kann hier von der einen Seite etwas hineinflüstern, das dann auf die andere Seite gut zu verstehen ist. Erleben Sie selbst diese Besonderheit des "Flüsterbogens"!

Jugendstilkaufhaus

Der Bau des Warenhauses erfolgte 1912/13. Als eines der wenigen Warenhäuser seines Typs überstand es den Krieg. Außen- und Innenarchitektur mit dem beeindruckenden Lichthof und den emporenartig angeordneten Verkaufsbereichen blieben weitgehend erhalten. Ein Blick nach Innen lohnt sich auf jeden Fall!

Rathaus

Das Rathaus ist in seinem heutigen Erscheinungsbild Ergebnis mehrerer Umbauphasen. Die Justitia als Wahrzeichen der hohen Gerichtsbarkeit des Rates, das Wappenrelief des Königs Matthias von Ungarn und Böhmen, die Uhr am Rathausturm mit zwei Zifferblättern, die prachtvolle Innenausstattung des Rathauses oder der Erweiterungsbau geschmückt mit den Wappen der Sechsstädte stammen jeweils aus verschieden Epochen. Lassen Sie sich mit in die verschiedenen Epochen der Geschichte nehmen!

Ölberggarten

Das Görlitzer Heilige Grab, erbaut Ende des fünfzehnten Jahrhunderts,  gilt von allen europäischen Heilig-Grab-Anlagen des Mittelalters als die dem Jerusalemer Original am nächsten kommende. Sie beinhaltet die Kreuzigungskapelle, das Salbhäuschen mit der Pietä und das Grab.  Von der Freitreppe des 1913 auf dem Ölberg erbauten städtischen Krematoriums hat man einen guten Blick über die Stadt, im Vordergrund das Heilige Grab. Lassen Sie sich diesen Blick nicht entgehen!

Kaisertrutz

"Die große Pastey am Reichenbacher Tore" wurde von den Görlitzer Bürgern nach neuesten technischen Erkenntnissen zum Schutz des westlichen Stadteingangs erbaut. Seit 1932 beherbergt der Kaisertrutz einen Teil des Städtischen Museums. Sollte einmal das Wetter nicht mitspielen wollen, dann schauen Sie doch einfach hier vorbei!